Kenianischer Fernsehbericht

HoS bei der Landesschau 01.03.2017

11. Dezember 2017
Wir haben so viel zurück bekommen.

„Wir haben so viel zurück bekommen“

Hunsrücker Wochenspiegel | 44. Woche | 30. Oktober 2013 Beltheimer krempelte sein Leben um und setzt sich nun für Aidswaisen in Kenia ein Eigentlich sollte es nur eine Patenschaft für ein Kind in Afrika sein. Doch Hans-Joachim Fuchs aus Beltheim wollte mehr wissen über die Lebensumstände seines Patenkindes und besuchte es in Kenia. Nun steht bald der zweite Besuch an - hoffentlich wieder mit vielen Spenden im Gepäck. BELHEIM (aw) Nichts mit fremden Kindern zu tun haben: Das dachte sich der Beltheimer Hans-Joachim Fuchs noch vor einigen Jahren. Doch dann kam alles ganz anders ...
4. November 2014
Home of Smile – ein neues Zuhause für Waisenkinder in Kenia

Home of Smile – ein neues Zuhause für Waisenkinder in Kenia

4.11.2014, Amazon Logistik-Team 25 Kindern vom 1. Lebensjahr an, versucht Achim Fuchs mit “Home of Smile” ein Zuhause zu geben. Achim Fuchs hat eine Mission, in der es um Hilfe von Waisenkindern in Kenia geht. Mit Home of Smile e.V., einer als gemeinnützig anerkannten Initiative, will er für 25 Kinder ein Zuhause mit Geborgenheit schaffen. Unterstützung für sein Projekt erhält der 56-jährige Teamleiter und Betriebsrat von Amazon in Koblenz auch von seinem Arbeitgeber, Kollegen, Freunden und Familie.
26. September 2014
Beltheimer will Waisenhaus bauen

Beltheimer will in Kenia Waisenhaus bauen

Rhein-Zeitung vom 26.09.2014, Seite 23 / Lokal Nächstenliebe Achim Fuchs will 25 Kindern ein sicheres zu Hause geben. Alles begann mit der Übernahme einer Patenschaft für Jane, ein Aids-krankes Waisenkind in Kenia, die Achim Fuchs aus Beltheim übernommen hatte. Das war im Januar 2013. Zwei Reisen zur Unterstützung von karitativen Projekten in die kenianische Metropole Nairobi haben Fuchs dann so beeindruckt, dass er beschloss, einen eigenen Verein zu gründen und in Kenia ein Kinderheim zu bauen. Um Strategien zur Realisierung seines ehrgeizigen Projekts zu erkunden, konkrete Pläne zu schmieden, sein eigenes Ich zu finden und letztendlich auch Spenden zu sammeln, hat sich der 56-Jährige - quasi als Vorlauf - Ende August auf einen 800 Kilometer langen Marsch auf dem spanischen Jakobsweg von den Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela gemacht.